Helfen Sie und unterstützen Sie uns



Klicken Sie hier


Vielen dank!

 

Transplantationen von lebenden Spendern kann gemäß der geltenden Gesetzgebung durchgeführt werden, wenn das Nutzen für den Empfänger überwiegt den Schaden den Spender, oder es ist nicht möglich ein geeignetes  Organ, Gewebe oder Zellen von einem verstorbenen Spendern zu bekommen. Spender muss eine Person mit voller Rechtsfähigkeit sein. Alle Bedingungen beschreibt im Detail der zweite Kopf des Gesetzes Nr. 576/2004
 

Der zweite Kopf
Die Entfernung, Speicherung und Übertragung von Organen, Geweben und Zellen
§ 35 - Allgemeine Geschäftsbedingungen
 

  1. Die Entfernung, Speicherung und Übertragung von Organen, Geweben und Zellen zur Transplantation und wissenschaftlichen Zielen können durchführen nur Anbieter mit einer Zulassung nach einer gesonderten Verordnung.
  2. Der Empfänger für die Zwecke dieses Gesetzes ist die Person, in deren Körper die folgenden Organen,  Gewebe oder Zellen reingesetzt werden.
  3. Der Spender für die Zwecke dieses Gesetzes ist eine gestorbene, oder lebendige Person, von dessen Körper  Organen, Geweben und Zellen für Transplantationen und wissenschaftlichen Forschungszwecken entnommen werden.
  4. Die Abieter in Übereinstimmung mit Absatz 1, richten sich ein
  5. Transplantationszentrum ein, das  die  Leistungen im Zusammenhang mit der Abgabe, Verteilung und Übergabe an den Empfänger durchführt,
  6. Entnehmungszentrum, das die Leistungen im Zusammenhang mit der Abgabe und Verteilung von Organen durchführt,
  7. Gewebebank, die die Operationen mit der Erhebung, Verarbeitung, Lagerung und Verteilung von Geweben und Zellen für die Transplantation durchführt.
  8. Der Anbieter von stationärer Versorgung ist verpflichtet, Daten über potenzielle Spender an das Spender-Register zu melden,  das das Ministerium für Gesundheit [§ 45 pism. o)]führt.
  9. Ein  entnommenes Organ und Gewebe müssen vor der Transplantation durch eine Biopsie untersucht werden
  10. Die internationale Zusammenarbeit über den Austausch von Organen, Geweben und Zellen dürfen nur mit anerkannten internationalen Organisationen auf der Grundlage von schriftlichen Vereinbarungen und mit Zustimmung des Ministeriums für Gesundheit getroffen werden.
  11. Entnehmung und Übertragung von Organen, Geweben und Zellen, um einen finanziellen oder sonstigen finanziellen Gewinn zu erzielen ist untersagt.
     

§ 36 - Entnahme von Organen, Geweben und Zellen von lebenden Spendern
 

 
 

  1. Eine  Entfernung von Organen, Geweben und Zellen des Körpers eines lebenden Spender für ihre Übertragung in den Körper eines anderen ist möglich, wenn
  2. es angenommen wird, dass die Einnahme nicht ernsthaft  den Gesundheitszustand des Spenders gefährden kann
  3. es erwartet wird ein direktes therapeutisches Nutzen für den Empfänger,
  4. das Nutzen für den Empfänger überwiegt den Schaden des Spenders,
  5. kann nicht ein geeignetes Organ, Gewebe oder Zellen von verstorbenen Spendern gestellt werden
  6. es  keine bekannte alternative- Therapien mit besseren oder vergleichbaren Ergebnissen gibt.
  7. Ein Spender nach Absatz 1 kann nur eine Person mit voller Rechtsfähigkeit, 41) sein, die für die Entnehmung eine schriftliche Einwilligungserklärung nach dem vorherigem Unterricht gab. In Ausnahmefällen kann ein Spender nach Absatz 1 auch als eine unfähige Person eine informierte Zustimmung zur informierten Einwilligung des Erziehungsberechtigten geben, wenn
  8. es um eine Entnahme des regenerierbaren Gewebes geht
  9. es keinen geeigneten Spender gibt, die in der Lage wären eine informierte Einwilligung zu geben
  10. potenzielle Empfänger ist ein Bruder oder eine Schwester des Spenders
  11. die Spende an den Empfänger einen lebensrettenden Potenzial hat.
  12. Ein  Spender nach Absatz 1 darf keine Person sein, die sich in Untersuchungshaft oder im Gefängnis befindet.
  13. Konsultation des Transplantationszentrum wird beurteilen, ob eine hinreichende Aussicht auf einen erfolgreichen Abschluss von Entfernungs des Organs oder Gewebes und dessen Übertragung auf den Empfänger, und bestimmen, ob es den Voraussetzungen nach Absatz 1 entspricht. Die Entnahmen dürfen nicht durchgeführt werden, wenn es ernsthafte Bedrohung für die Gesundheit des Spenders anzeigt.  Es darf nicht durchgeführt werden auch wenn er eine informierte Zustimmung und Einwilligung zur Verfügung gestellt hat.
  14. Entnahme vom Organ oder Gewebe zum Zweck der Übertragung in den Körper einer Person direkt mit dem Spender genetisch verwandt darf nur nach einer Zustimmung des Transplantationszentrum vorgenommen werden. Organ oder Gewebe zum Zweck der Übertragung in den Körper einer Person ferner genetisch Verwandt dem Spender oder eine Person mit nicht genetisch verwandten mit dem Spender im Zusammenhang dürfen nur nach Genehmigung des Transplantationszentrum durchgeführt werden, für das Ministerium für Gesundheit zuständog ist.
     

§ 37 - Entnahme von Organen, Geweben und Zellen von toten Spendern

  1. Ein toter Spender darf nur eine Person sein, bei dem der Tod auf Grund dieses Gesetzes (§ 43) bestimmt ist .
  2. Entnahme von Organen, Geweben oder Zellen von toten Spendern ist nur dann möglich, wenn die Person in seinem Leben nicht eine schriftliche Erklärung abgelegt hat, dass sie mit einem Eingriff in ihre körperliche Unversehrtheit nicht einverstanden ist. Für eine unfähige Person darf während der Lebensdauer eine informierte Zustimmung für eine solche schriftliche Erklärung ein gesetzlicher Vertreter abgeben.
  3. Eine Erklärung gemäß Absatz 2 Beglaubigung der Unterschrift unter einem speziellen Vorschrift 35) wird an ein Register von Personen verschickt, die während der Lebendauer gegen die Entnahme von Organen, Geweben und Zellen nach dem Tod abgestimmt haben. Dieses Register wird von dem Ministerium für Gesundheit [§ 45 pism. o)]geführt.
  4. Uneinigkeit in Übereinstimmung mit Absatz 2 kann jederzeit widerrufen werden. Beim Widerruf wird man gemäß Absatz 3 vorgehen müssen.
  5. Der Anbieter ist vor dem Entfernen vom Organ, Gewebe und Zellen aus dem Körper eines verstorbenen Spenders erforderlich
  6. seine Identität zu überprüfen
  7. im Register nach Absatz 3, ob die betreffende Person nicht gegen die Entfernung von Organen zugestimmt hat.
  8. Nach Entnahme von Organen oder Gewebe von einem verstorbenen Spender in allen Fällen muss die Autopsie durchgeführt werden.14) Bericht über die Entnahme von Organen oder Geweben wird zu dem Protokoll der Obduktion angebracht.
     

§ 38 - Übertragung von Organen, Geweben und Zellen an den Empfänger

  1. Die Übertragung von einem Organ, Gewebe oder Zellen im Körper des Empfängers dürfen nur dann vorgenommen werden, wenn der Empfänger bereit auf so eine medizinische Behandlung ist. Bedingung ist eine schriftliche Einwilligungserklärung nach dem vorangegangenen Unterricht.
  2.  Der gesundheitliche Zustand vom Empfänger wird durch den behandelnden Arzt und Transplantationszentrum Arzt beurteilt.
  3.  Die Warteliste für eine Transplantation führt das Ministerium für Gesundheit [§ 45 Punkt. o)].
  4.  Empfänger Auswahl basiert ausschließlich auf medizinischer Sicht.