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Legalisieren sie den Organhandel!!

LONDON / 11.45, 05.01. 2011

Die Führung den britischen Chirurgen hat die Regierung aufgefordert, öffentliche Debatte über den legalen Handel mit menschlichen Organen für die Transplantation zu ermöglichen. Die Ärzte meinen, dass die Legilisierung den "Transplantations-Tourismus" stoppen wird, beschränkt den Schwarzmarkt für Organe und erhöht die Chancen der Patienten auf eine erfolgreichen Behandlung , schreibt AFP am Mittwoch.

Chirurgen haben die Regierung von Premierminister David Cameron gewarnt, dass auf eine Transplantation wartet jedes Jahr etwa 8000 Menschen. Mindestens 500 von ihnen haben im Grunde keine Chance ain organ legal zu erhalten und aus diesem in der Regel sterben.

Der weltweit anerkannter Spezialist für die Transplantationsmedizin Vor Hakim behauptet, dass die Patienten sich sehr bemühen ihr Leben zu retten und viele bereit sind den Swarzmarkt für Organe zu unterstützen und sich für das Transplantat in dem Land zu entscheiden, wo man nicht wegen rechtliche Hürden warten muss.

Diese "Transplantations-Tourismus" nach der meinung vom Hakim endet jedoch schlecht. Er hat schon viele Patienten operiert, die eine unprofessionelle Transplantation im Ausland absolviert haben und nach einer Rückkehr nach England wieder auf dem OP-Tisch gelegen haben.

Zum Verkauf von Organen werden sehr oft Menschen in verzweifelten Lebenssituationen gezwungen nur an das Geld zu kommen. "Lassen Sie uns ein System entwickeln, das nicht zulässt Organen mit HIV oder anders beschädigt zu verkaufen", sagte der Arzt.

Der Professor für Ethik John Harris ist überzeugt, dass die Debatte über die Schaffung eines rechtlichen Markt für Organen sollte schon seit langem beginnen. "Die Moral ruft danach. Dieses Land hat es ohne Scham erlaubt, dass es bereits seit 30 Jahren ein Mangel gibt. Weltweit sterben jährlich Tausende von Menschen, weil sie ein Organ brauchen", sagte er.

Harris hat ein System vorgeschlagen, bei dem der Spender für das Organ bezahlt bekommen sollte. "Nur weil du das Geld bekommst, sinkt nicht das Altruismus. Ärzte erhalten auch Geld und sind Sie nicht aus dem Grund weniger fürsorglich. Im jetzigen System ist der Spender der einzige, der nichts erhält", sagt der Professor.

Die Gegner argumentieren auch mit der Ethik . "Ich glaube nicht, wir sollten aus Teilen unseres Körpers ein Geschäft machen", sagte Dean für das Studium der Schule in London für Medizin und Zahnmedizin Anthony Warrens.

Der Vorgesetzter der Britischen Transplantationsgeselschafft (BTS) Keith Rigg sieht ein Problem darin, dass der Organhandel eine jetzt funktionierende Spender-System zerstören könnte.
"Ich möchte sehr gerne darüber sprechen. Es gibt Argumenten dafür und dagegen", sagte Rigg.
Übersetzung: Peter Janiga
Quelle-Autor: Anna Francová

Durchbruch im Kampf mit dem Mangel an Organen ist in Singapur gelungen, wenn das Parlament dem Gesetzentwurf des Gesundheitsministers Khaw Boon Wan zugestimmt hat und die Singapur ist nach Iran ein weiteres Land, das zu Recht eine Entschädigung für die Spende von Nieren zahlt. Die Entschädigung für die Spende von Nieren sollte die höheren Kosten für Nachsorge und erhöhten Raten von Krankenkassen-Prämien als Folge der Verlust der Nierenfunktion decken.


Die Presse hat unbestätigte Informationen gezeigt, dass der tschechische Staat wird den Organspendern eine Summe von 950 bezahlen , - Eur / dieser Betrag sollte die verlorene Gewinne und die verbrachte Zeit im Krankenhaus kompensieren.

Was ist bei uns?
"Derzeit hält sich die Slowakei an den EU-Richtlinien zur Organtransplantation. Nach der Regel müssen die Mitgliedstaaten gewährleisten, dass die Organspende von lebenden und verstorbenen Spendern freiwillig und kostenlos wird.

Indirekte Vorteile sind besser

Um ein Kommentar zu der vorgeschlagenen Änderung in der Tschechischen Republik, baten wir auch die Ärzte. "Ich glaube, dass sich mehr die Krankenkassen und Sozialversucherung an den Organspenden beteiligen sollten. Der Spender sollte für den Krankenschein kompensiert werden. Wenn eine Niere gespendet wird, verbringt man etwa eine Woche im Krankenhaus und 1-2 Wochen auch zu Hause, so bis sich die Wunde geheilt hat. In dieser Zeit verlieren sie einTeil ihres Einkommens. Versicherungen sollten den Krankenschein durch einen niedrigen Lohn ausgleichen", erklärt Dr. Eva Lacková, Leiterin des Transplantationszentrum in Banska Bystrica. "Die Versicherungsunternehmen könnten den Spendern auch eine kostenlose Spa-Behandlung anbieten und könnten sie auch eine Einmalige Steuerentlassung für für dieses Jahr bekommen,, Falls Sie eine Niere gespendet haben,, wie damals es die Blutspender bekommen haben. Schlägt weiter Lacková vor.
Diese Form wäre für die Spender eine geeignete Motivation. Sagt die Frau Lacková. "An die Direktzahlungen haben wir noch nicht einmal gedacht", sagt der Arzt. "Den Spendern ein bares Geld in die Hand zu geben unter einer Berufung, dass es schmerzhaft ist, halte ich nicht für angemessen", sagt Dr. Lacková. Nach der Meinung von Frau Lackova könnte so ein System wo man das Geld für Organspende auf die Hand auszahlt zu einem Beruf führen . Ich denke auch, dass die Vision ,, Geld auf die Hand,,könnte auch eine Familie zerstören. Heute sind die Angehörigen in der Regel kostenlos eine Nierezuspenden. Allerdings sind die Entscheidungen auf einer freiwilligen Entscheidungbasiertundkannniemand niemanden zwingenein Organ zu spenden. "Die Direktzahlungen können ermutigen Verwandteneinen Druck auf Familienmitglieder zu machen, nur weil sie dafür Geld bekommen", argumentiert Lacková.
Quelle: plus jeden deň